Leider hat der Rückruf beim Modell Kuga Plug-in-Hybrid bereits eine langjährige Geschichte. Seit 19.03.2025 geht es um einen Produktsicherheitsrückruf wegen Brandgefahr.

Aktuell ruft der Hersteller unter dem Rückruf- Code 24S79 Fahrzeuge aus dem Produktionszeitraum 20.08.2019 bis 28.11.2023 zurück. Das Fahrzeug sei gefährlich. Der Hersteller warnt ausdrücklich davor, das Fahrzeug an das Stromnetz anzuschließen. Die Hochvoltbatterie darf nicht aufgeladen werden, das Fahrzeug darf nur im Standard- Fahrmodus „Auto-EV“, d.h. im Benzinmotor- Betrieb, verwendet werden.

Leider ist noch keine Abhilfemaßnahme vorhanden. Sobald das Software- Update entwickelt ist, soll das Batteriesteuerungsmodul Batteriezellenanomalien erkennen können. Sollte eine Anomalie erkannt werden, werde das Hochspannungsbatteriepaket ersetzt – so die Ankündigung des Herstellers und die Mitteilung des Kraftfahrtbundesamts (KBA).

Deutschlandweit sind 56.135 Fahrzeuge betroffen, weltweit knapp 200.000.

Die Batterie stammt wohl von einem südkoreanischen Hersteller. Ob diese in weiteren Elektroautos verbaut wurde, prüfen wir noch.

Der Ford Kuga wird vom Hersteller in der Kategorie Familienauto geführt und stand jahrelang an erster Stelle der neu zugelassenen Plug-in-Hybride (nach Auswertungen des KBA).

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